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Whey-Protein: Welchen Nutzen hat es für Ausdauersportarten (Marathon, Trailrunning und Radfahren)?

Cycliste buvant de la whey protéine Mulebar

Grégoire Dandres |

Lange Zeit wurde Whey-Protein mit Fitnessstudios und dicken Bizeps in Verbindung gebracht. Doch die Anforderungen an die Regeneration sind bei einem Marathonläufer, Trailrunner oder Langstreckenradfahrer genauso hoch.

Nach einer zweistündigen langen Ausfahrt, einem Trail mit vielen Höhenmetern oder einer intensiven Intervalleinheit kommt es in Ihren Muskeln zu Mikroverletzungen, Entzündungen und einem starken Rückgang der Energiereserven. Die Frage lautet also nicht mehr: „Ist Whey nur für den Muskelaufbau gedacht?“ Die wichtigere Frage lautet jedoch: „Erhole ich mich gut genug, um Fortschritte zu machen?“”

Dieser Artikel beleuchtet den tatsächlichen Nutzen von Whey-Protein im Ausdauersport und beantwortet die Fragen, die Sie sich am häufigsten stellen.

Was ist Whey-Protein?

Whey ist ein Protein aus Milch. Bei der Käseherstellung wird die verbleibende Flüssigkeit Molke genannt. Diese Flüssigkeit wird gefiltert, um die Proteine zu isolieren, und anschließend getrocknet, sodass ein Pulver entsteht.

Warum ist Whey für Sportler interessant?

Bei einem Training (Marathon, Trailrunning, Radfahren, Intervalltraining …) entstehen winzige Schäden an den Muskelfasern. Um sie zu reparieren, muss Ihr Körper einen Prozess aktivieren, der als Muskelproteinsynthese bezeichnet wird.

  • Whey enthält alle essenziellen Aminosäuren
  • Whey ist von Natur aus reich an Leucin, der für den Muskelaufbau entscheidenden Aminosäure. Ab einer Menge von 2 bis 3 g aktiviert es einen Stoffwechselweg namens mTOR (vereinfacht gesagt: die „Steuerzentrale“ des Muskelaufbaus). Lesen Sie die Etiketten der Produkte, die Sie kaufen, sorgfältig durch!
  • Ohne ausreichend Leucin ist der Wiederaufbau weniger effektiv.
  • Whey wird schnell aufgenommen (1 bis 2 Stunden)

Im Gegensatz zu Fleisch oder Eiern, deren Verdauung mehrere Stunden dauert, steht Whey nach dem Training schnell zur Verfügung.

Welche Proteinarten gibt es?

Whey oder pflanzliche Proteine für den Ausdauersport?

Pflanzliche Proteine können geeignet sein, enthalten aber oft weniger Leucin, werden möglicherweise etwas langsamer aufgenommen und schmecken manchmal etwas bitterer. Daher braucht man mehr davon, um dasselbe Ergebnis zu erzielen.

Whey-Konzentrat oder Isolat: Was ist die richtige Wahl?

Es gibt zwei Hauptformen von Whey.

  • Whey-Konzentrat: Preiswerter, enthält etwas Laktose und etwas mehr Fett
  • Whey-Isolat: Stärker gefiltert, fast laktosefrei und bekömmlicher

Im Ausdauersport ist Isolat oft bekömmlicher, wenn Sie einen empfindlichen Darm haben.

Wie hoch ist der Proteinbedarf eines Ausdauersportlers?

Man denkt oft, dass Läufer nur Kohlenhydrate brauchen. Das stimmt, ist aber unvollständig. Internationale Empfehlungen zur Sporternährung, insbesondere die der International Society of Sports Nutrition (ISSN) und des American College of Sports Medicine (ACSM), weisen darauf hin, dass der Proteinbedarf von Ausdauersportlern höher ist als der der Allgemeinbevölkerung.

Während ein sitzender Erwachsener etwa 0,8 g Protein pro Kilogramm Körpergewicht pro Tag benötigt, sollte ein Ausdauersportler zwischen 1,4 und 1,8 g/kg/Tag anstreben, in Phasen hoher Trainingsbelastung sogar mehr.

Beispiel: Ein 70 kg schwerer Läufer benötigt etwa 100 bis 120 g Protein pro Tag.

Warum?

  • Muskelfasern reparieren
  • Den Verlust fettfreier Masse begrenzen
  • Das Immunsystem unterstützen
  • Die Anpassung an das Training optimieren

In Phasen hoher Trainingsbelastung (Marathonvorbereitung, Trail-Trainingsblock, Radtrainingslager) reicht die Ernährung allein möglicherweise nicht aus, um den Proteinbedarf zu decken. Deshalb kann eine zusätzliche Zufuhr sinnvoll sein.

Wann und wie sollte man Whey-Protein einnehmen?

  • Der entscheidende Zeitpunkt: innerhalb von 30 bis 60 Minuten nach dem Training, während des metabolischen Fensters. Dann sind Ihre Muskeln wie „Schwämme“ und nehmen Protein besser auf.
  • Der Tipp für die „vollständige Regeneration“: Mischen Sie Ihr Whey für eine optimale Regeneration mit einer Kohlenhydratquelle (einer Banane oder Honig). Zucker hilft dabei, das Protein zu den Muskeln zu transportieren und Ihre Glykogenspeicher wieder aufzufüllen.
  • Dosierung: Eine Portion von 30 g (ein mitgelieferter Messlöffel), gemischt mit 250 ml Wasser oder Pflanzendrink in einem Shaker oder einer Trinkflasche, reicht für eine normale Trainingseinheit völlig aus.

Die ultimative Regeneration: Protein mit anderen Nahrungsergänzungsmitteln kombinieren?

Protein allein sorgt nicht für die gesamte Regeneration. Es liefert die Bausteine für den Muskelaufbau, doch damit diese Bausteine effizient genutzt werden können, braucht der Körper ein günstiges Umfeld: Mineralstoffe, Flüssigkeit, verfügbare Energie und Unterstützung für das Bindegewebe.

Die Kombination von Whey mit Kohlenhydraten nach dem Training, etwa mit Energiekompotten, hilft zum Beispiel, die Glykogenspeicher aufzufüllen und die Aufnahme von Aminosäuren zu erleichtern. 

Die Zufuhr von Magnesium hilft, neuromuskuläre Ermüdung zu verringern und die Energieproduktion zu unterstützen.

Eine Ergänzung mit Kollagen kann Sehnen und Gelenke stärken, die besonders beim Marathon und Trailrunning beansprucht werden.

Eine gute Flüssigkeitszufuhr mit Elektrolyten optimiert außerdem den Nährstofftransport und begrenzt die physiologische Belastung nach dem Training.

Im Ausdauersport ist die Regeneration ein Zusammenspiel verschiedener Faktoren: Proteine bilden die Grundlage, ihre Wirkung wird jedoch durch eine umfassende und ausgewogene Ernährungsstrategie verstärkt.

Warum ist Whey nach einem langen Lauf sinnvoll?

Nach einer langen Belastung sind die Glykogenspeicher niedrig, die Muskelfasern geschädigt und die Sehnenentzündung ausgeprägt.

Whey wirkt auf drei Ebenen:

  • Schnellere Muskelreparatur: Sie liefert die nötigen „Bausteine“, um die Muskelfasern wieder aufzubauen.
  • Weniger Muskelkater: Eine ausreichende Proteinzufuhr verkürzt die Dauer der Schmerzen nach der Belastung.
  • Erhalt der Muskelmasse: Bei langen Belastungen kann der Körper Muskeln als Energiequelle nutzen, wenn die Zufuhr nicht ausreicht.

Sollte man an trainingsfreien Tagen Whey nehmen?

Ja, wenn deine normale Ernährung deinen Bedarf nicht deckt. Die Muskelregeneration dauert nach einer intensiven Trainingseinheit 24 à 48 heures an. Wenn du über deine Ernährung bereits ausreichend Protein aufnimmst, ist Whey nicht unbedingt nötig. Andernfalls kann ein Shake die Zufuhr ganz einfach ergänzen.

Whey vor dem Training oder einem Wettkampf: eine gute Idee?

Whey ist vor allem nach dem Training sinnvoll, kann aber vor einer intensiven Trainingseinheit oder einem Wettkampf zum Frühstück eingenommen werden. Vermeide es direkt vor dem Start, wenn du einen empfindlichen Magen hast. Vor dem Wettkampf kommt es vor allem auf die Kohlenhydratzufuhr an.

Whey und Verdauung: ein entscheidender Punkt bei Ausdauersport

Viele Trail- und Marathonläufer haben ein empfindliches Verdauungssystem. Manche Whey-Produkte auf dem Markt enthalten künstliche Süßstoffe, sehr süße Aromen und Verdickungsmittel. Das kann während der Belastung zu Blähungen und Beschwerden durch eine langsame Verdauung führen. Die Verträglichkeit ist ebenso wichtig wie der Proteingehalt.

Macht Whey dick?

Nein. Eine Portion enthält etwa 110 à 130kcal. Nicht das Whey führt zu einer Gewichtszunahme, sondern ein insgesamt zu hoher Kalorienüberschuss. Im Gegenteil: Eine ausreichende Proteinzufuhr fördert die fettfreie Masse.

Ist das gefährlich für die Nieren?

Bei einer gesunden Person: nein. Eine hohe Eiweißzufuhr schädigt die Nieren nicht, wenn keine Vorerkrankung vorliegt. Es wird lediglich empfohlen, auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten.

Häufige Fehler bei Whey im Ausdauersport

  • Über den Tag verteilt nicht genügend Eiweiß zu sich nehmen
  • Nach einer langen Ausfahrt vergessen, Kohlenhydrate zu sich zu nehmen
  • Ein zu süßes Whey wählen
  • Sie direkt vor dem Start einnehmen, wenn man einen empfindlichen Magen hat
  • Die Flüssigkeitszufuhr vernachlässigen

Welche Geschmacksrichtung wählen?

Hier sind die Aromen, die am häufigsten auf dem Markt zu finden sind (mit ihren Vor- und Nachteilen aus Sicht eines Sportlers):

  • Schokolade: Ein „klassischer“ Geschmack, der bei der breiten Öffentlichkeit beliebt ist und oft gut zu Milch oder pflanzlichen Getränken passt. Kann zu süß oder schwer sein, besonders wenn künstliche Aromen oder minderwertiger Kakao verwendet werden. Manche finden ihn mit der Zeit zu viel. Manchmal ist zu viel zugesetzter Zucker enthalten.

Fazit: gut für gelegentlichen Verzehr, weniger geeignet, wenn man es nach jeder Trainingseinheit täglich trinken möchte.

  • Vanille: Milder, leichter Geschmack, nicht so schnell zu viel, sehr vielseitig: passt gut in Smoothies, Porridge, Pancakes, Joghurt usw. Wird als eher „neutral“ wahrgenommen und eignet sich daher perfekt für den häufigen Verzehr. Weniger „künstliche“ Süße im Mund, was oft besser vertragen wird. Manche finden Vanille „zu schlicht“, wenn sie nicht gut abgestimmt ist, doch ausgewogen bleibt sie sehr angenehm.

Fazit: der beste Kompromiss für den regelmäßigen Gebrauch, besonders für Sportler, die mehrmals pro Woche Whey zu sich nehmen müssen.

  • Erdbeere / rote Früchte: Fruchtig und erfrischend. Kann im Sommer oder mit kaltem Wasser angenehm sein. Kann künstlich schmecken, wenn das Aroma nicht natürlich ist. Weniger vielseitig in Rezepten (man denkt dabei vor allem an kalte Getränke).

Fazit: eine gute Wahl, wenn Sie fruchtige Aromen mögen, aber achten Sie auf die Qualität der Aromen.

  • Kaffee / Eiskaffee: Energetisierender Geschmack, wenn er mit einem morgendlichen Training verbunden ist. Kann Kaffeeliebhabern gefallen. Nicht immer für Menschen geeignet, die empfindlich auf Koffein reagieren. Kann eintönig werden, wenn man ihn zu oft trinkt.

Fazit: Nischenprodukt, aber für bestimmte Personen geeignet

  • Kekse / Karamell: Sehr attraktiv für Liebhaber süßer oder „dessertartiger“ Geschmacksrichtungen. Kann zu süß oder reichhaltig sein, was die Verdauung nach einer Anstrengung beeinträchtigen kann. Dient oft eher als Marketingargument denn als funktioneller Mehrwert.

Fazit: gelegentlich angenehm, für eine tägliche Ernährungsstrategie jedoch weniger geeignet.

Kann man eine Mahlzeit durch einen Shake ersetzen?

Ein Whey-Shake kann eine praktische Zwischenlösung sein, ersetzt aber auf Dauer keine vollwertige Mahlzeit. Eine vollständige Mahlzeit liefert nicht nur Protein, sondern auch Ballaststoffe, Vitamine, Mineralstoffe und essenzielle Fette. Whey ist sinnvoll, um eine unzureichende Proteinzufuhr zu ergänzen oder die Regeneration nach dem Training zu unterstützen. Wer jedoch regelmäßig das Mittag- oder Abendessen durch einen einfachen Shake ersetzt, riskiert Mangelerscheinungen oder eine unzureichende Sättigung. Am besten betrachtet man Whey als praktische Ergänzung und nicht als dauerhaften Ersatz für eine ausgewogene Ernährung.

Kann man abends vor dem Schlafengehen Whey zu sich nehmen?

Whey ist ein schnell verdauliches Protein und daher ideal nach dem Training. Abends vor dem Schlafengehen ist es nicht unbedingt am sinnvollsten, außer wenn du tagsüber zu wenig Protein zu dir genommen hast. Für die Nacht wird oft ein langsamer verdauliches Protein wie Casein empfohlen, da es über mehrere Stunden hinweg nach und nach Aminosäuren freisetzt. Whey am Abend ist jedoch kein Problem: Wenn deine tägliche Proteinzufuhr ausreichend ist, wirkt es sich weiterhin positiv auf die Muskelregeneration aus.

Whey und Krämpfe?

Whey ist kein Mittel gegen Krämpfe. Krämpfe hängen meist mit neuromuskulärer Ermüdung, Dehydrierung oder einem Ungleichgewicht der Elektrolyte (Natrium, Kalium, Magnesium) zusammen. Eine ausreichende Proteinzufuhr kann jedoch indirekt dazu beitragen, die allgemeine Muskelermüdung langfristig zu verringern. Um Krämpfen beim Ausdauersport vorzubeugen, sind vor allem Flüssigkeit und Mineralstoffe wichtig, nicht Whey. Whey unterstützt die Regeneration, ersetzt aber keine angepasste Elektrolytstrategie.

Whey und Gewichtsabnahme bei Frauen?

Whey kann beim Abnehmen ein hilfreiches Mittel sein, auch für Frauen. Proteine steigern das Sättigungsgefühl und helfen, während eines Kaloriendefizits die Muskelmasse zu erhalten. Der Erhalt der Muskelmasse ist wichtig, um den Stoffwechsel aktiv zu halten. Ohne gezieltes Krafttraining lässt Whey die Muskeln weder „anschwellen“ noch „massiger werden“. Bei Ausdauersportlerinnen hilft Whey vor allem dabei, Spannkraft und Regeneration zu erhalten und gleichzeitig die gesamte Kalorienzufuhr im Blick zu behalten. Wie immer entscheidet die gesamte Energiebilanz des Tages über die Gewichtsabnahme, nicht der Shake selbst.

Der natürliche Ansatz von Mulebar

Im Dschungel der Nahrungsergänzungsmittel hebt sich die französische Marke Mulebar durch einen bei Trailrunnern und Radfahrern sehr beliebten „gesundheitsbewussten“ Ansatz hervor. 

  • 100 % natürlich: Keine synthetischen Süßungsmittel (wie Sucralose), die die Darmflora stören und Magenbeschwerden verursachen können.
  • Garantierte Bekömmlichkeit: Sie löst sich sofort auf und liegt nicht schwer im Magen, selbst direkt nach einem Wettkampf.
  • Wirksame Zusammensetzung: Jede Portion von 30 g liefert 20 g Protein und ist von Natur aus reich an BCAA (den für die Erholung wichtigen Aminosäuren), darunter Leucin.
  • Ethik: In Frankreich aus hochwertigen Zutaten hergestellt, schont sie sowohl deinen Körper als auch die Umwelt.

Der große Vorteil: Es enthält wenig Zucker (3,3 g pro Portion) und reduziert so die Belastung des Darms. Beim Ausdauersport ist der Darm ohnehin schon stark gefordert. Bei längerer Belastung wird das Blut bevorzugt zu den Muskeln und der Haut geleitet, wodurch die Durchblutung des Verdauungssystems abnimmt.

Das Ergebnis: Die Verdauung wird langsamer und empfindlicher. Zu süßes Whey oder Whey mit vielen künstlichen Süßungsmitteln erhöht die osmotische Belastung im Darm. Konkret bedeutet das, dass mehr Wasser in den Verdauungstrakt gezogen wird, was die Darmpassage beschleunigen und Blähungen, Unwohlsein oder Verdauungsbeschwerden begünstigen kann.

Im Gegensatz dazu ist weniger süßes und „einfacheres“ Whey im Allgemeinen bekömmlicher, vor allem für Trailrunner und Marathonläufer, die mehrere Trainingseinheiten hintereinander absolvieren. Weniger zugesetzter Zucker bedeutet oft weniger Gärung, weniger Reizung und damit weniger Darmstress. Das ist besonders wichtig, wenn die Erholung angenehm und wirksam bleiben soll.

Das Ziel ist nicht, „aufzublähen“, sondern sich effektiv zu erholen, ohne den Darm zu belasten.

Mulebar Vanille-Protein-Whey-Drink

Einfache Strategie zur Vorbereitung auf einen Marathon oder Trailrun

Beispiel:

  • Langer Lauf → Whey + Kohlenhydrate direkt danach
  • Intensive Trainingseinheit → Whey innerhalb einer Stunde
  • Ruhetag → proteinreiche Ernährung
  • Belastungsphase → besonders auf die gesamte tägliche Zufuhr achten

Deine Fortschritte hängen davon ab, wie gut du dich erholen kannst. Im Ausdauersport ist Beständigkeit entscheidend. Whey ist ein einfaches, praktisches und wirksames Mittel, um diese Regelmäßigkeit zu unterstützen.

 

Zur Erinnerung: die wichtigsten Zahlen:

Indikator Empfohlener Wert Warum das wichtig ist
Proteinzufuhr für bewegungsarme Erwachsene 0,8 g/kg/Tag Mindestbedarf der Allgemeinbevölkerung
Proteinzufuhr für Ausdauersportler 1,4 bis 1,8 g/kg/Tag Muskelreparatur + Anpassung an das Training
Zufuhr nach dem Training 20 bis 30 g Protein Optimiert die Muskelproteinsynthese
Leucinschwelle 2 bis 3 g Aktiviert den mTOR-Signalweg (löst den Muskelaufbau aus)
Dauer des Muskelaufbaus 24 bis 48 Stunden Die Muskeln reparieren sich nach dem Training weiter
Kaloriengehalt eines Shakes 110 bis 130 kcal Geringer Einfluss auf die Gewichtszunahme
Idealer Zuckergehalt (Whey für Ausdauersport) ≤ 3–5 g pro Portion Bessere Verdauungsverträglichkeit